Es gibt aktuelle Alben in die man als Jazzfreund zumindest mal reinhören sollte - ich denke da z.B. an "Backatown" von
Trombone Shorty, "Silver Pony" von
Cassandra Wilson oder "Q: Soul Bossa Nostra" von
Quincy Jones. Und dann gibt es solche die man IMHO links liegen lassen sollte - wie das neue Werk von Deutschlands selbsternanntem Trompetensonnyboy Nr.1 Till Brönner. Obwohl des durchaus schon wieder eine gewisse Leistung ist so viele Klassiker durch den Weichspülwolf zu schleusen, mit einer dünnen Stimme zu versauen und auf ein Album zu pressen. Finger weg von "The End of the Day" ! - außer man steht auf musikalischen Dünnschiss.